Warum Sophie Benning aus ihrer ersten Wohnung flog
28.02.2011
Interview mit Sophie Benning
Nachdem Sophie Bennings Facebook-Auftritt nun seit einem Monat online ist, haben wir die Chance genutzt, sie um eine erste Bilanz zu bitten und bei dieser Gelegenheit ein bisschen mehr über die Erfolgsautorin zu erfahren.
Nachdem Sophie Bennings Facebook-Auftritt nun seit einem Monat online ist, haben wir die Chance genutzt, sie um eine erste Bilanz zu bitten und bei dieser Gelegenheit ein bisschen mehr über die Erfolgsautorin zu erfahren.
Frau Benning, wie sind Sie Schriftstellerin geworden?
Nachdem ich Grafik-Design studiert hatte, kam ich über das Illustrieren zum Schreiben. Und das macht mir so viel Spaß, dass ich mittlerweile fast nur noch schreibe.
Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Romane und die diversen Katastrophen, die Emma, Anso, Kathy und Phillip meistern müssen?
Zum Glück bin ich mit einer reichen Fantasie gesegnet und als die Figuren mit all ihren Macken und Vorlieben standen und ich anfing, die Geschichten zu plotten, kamen die Ideen oft von selbst. Außerdem habe ich ein paar sehr gute Freundinnen (einige schreiben auch), mit denen ich herrlich herumblödeln kann, wenn ich mal nicht weiterkomme.
Haben Sie auch eigene WG-Erfahrungen in die Romane einfließen lassen?
Ja, da ist einiges an Selbsterlebtem dabei. Wie zum Beispiel der Anfang von „Kann man Hormone dressieren“. Genau wie Emma flog ich vor Jahren wegen einer völlig harmlosen „Männerübernachtung“ aus meinem Zimmer. Das war der Startschuss, mit einigen Freundinnen eine WG zu gründen.
Auch habe ich mal einen schwulen Freund als angebliche Freundin zu dessen Eltern begleitet und kam es hinterher, wie in „Wie entliebt man sich unsterblich“, zu wahnwitzigen Missverständnissen.
Gibt es reale Vorbilder für Ihre Figuren?
Nein, ich habe niemanden 1:1 in die Geschichten gepackt.
Welche Rolle spielt das Internet für Sie beruflich und privat?
Eine sehr große Rolle. Ich maile natürlich viel mit Freunden, aber auch für Recherchen ist das Internet eine Fundgrube, die ich nicht missen möchte.
Wie stehen Sie zu sozialen Netzwerken, wie Facebook?
Facebook ist eine tolle Sache, genauso wie andere Foren, über die ich mich mit Kollegen und auch mit Lesern austausche. Man kann sich gar nicht mehr vorstellen, dass es auch mal ganz ohne ging (-:
Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Ihrer Facebook-Seite gemacht und was erhoffen Sie sich in Zukunft von ihr?
Ich hoffe, über die Facebook-Seite in Zukunft noch mehr mit den Lesern in Kontakt zu kommen. Es würde mich zum Beispiel interessieren, welche Buchthemen ihnen am Herzen liegen (und aus welchem Grund), damit ich die bei Gelegenheit aufgreifen kann.
Und nicht vergessen:
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Bücher zu dieser Newsmeldung
Sophie BenningWie entliebt man sich unsterblich?
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ISBN 978-3-8390-0107-3
Kathy verdrehte die Augen. „Emma, du und One-Night-Stands? Das passt ähnlich gut zusammen wie …“ „Paris Hilton und Klamotten aus der Altkleidersammlung“, ergänzte Anso. „Oder Lindsay Lohan und ein Nonnenkloster.“ Was für Freundinnen! „Macht ruhig eure Witze“, sagte ich grimmig. „Aber ihr werdet schon noch sehen. Ich kann auch ganz anders, wenn ich will …“
Sophie BenningWas, wenn Mr. Right links abbiegt?
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10,90 € (D)
ISBN 978-3-8390-0102-8 Das Lachen verging mir, als sich Fabians AB einschaltete: „Hi Fabi, Überraschung! Hier ist Yolli! Bin vorgestern gelandet und kann es gar nicht abwarten, dich wiederzusehen … Übrigens – mit Alan ist Schluss. Das hörst du doch sicherlich gern, oder? Küsschen!“ Ich lehnte mich an die Wand und ließ mich langsam zu Boden gleiten. Vor meinem inneren Auge sah ich Fabian, alias Mr. Right, bereits abbiegen – und zwar direkt in die Arme seiner Ex …
Sophie BenningKann man Hormone dressieren?
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10,90 € (D)
ISBN 978-3-8390-0101-1 Was tun, wenn man mit über 20 aus seiner Wohnung geschmissen wird, nur weil ein Mann zu Besuch war? Wie hilfreich in so einem Fall die besten Freundinnen sind! Zu dritt schmieden die jungen Frauen einen Plan: eine WG in einem wunderschön sanierten Altbau. Jetzt muss nur noch eine weitere Mitbewohnerin her und dann kann losgelebt werden – ohne nervtötende Vermieter und mit nur einer gültigen Hausregel: Ab sofort Männerbesuch erlaubt, oder besser gesagt, erwünscht!

